Team Fortress 2 Überholt Counter-Strike !!
Autor: -=P=-Мαє
Datum: 26.06.11 21:33 Uhr

Team Fortress 2 Überholt Counter-Strike


Am zweiten Tag nach der Umstellung auf Free-to-Play konnte Team Fortress 2 sogar noch mehr Spieler für sich begeistern. Der Höchststand lag gestern Abend bei knapp 99.655 Spielern gleichzeitig, das entspricht über 35.000 mehr als Counter-Strike. Auch der Charaktertrailer Meet the Medic stellte einen kleinen Rekord auf. Mit über 2,7 Millionen Hits ist es das bisher meist angesehene YouTube-Video von Valve. Bisher führte der Portal 2-Launch-Trailer "Aperture Investment Opportunity: Boots" mit rund 2,2 Millionen Klicks.

Originalmeldung vom 25. Juni 2011:

Dass die Umstellung auf das Free-to-Play-System auch einen Schub bei den Spielerzahlen mit sich bringen wird, ist wohl wenig überraschend. Doch Team Fortress 2 hatte nicht nur einige tausend Spieler mehr, wie etwa an Free Weekends, sondern entthronte nun sogar den bisherigen Spitzenreiter Counter-Strike. Zur Zeit ist das Actiongame mit Comic-Grafik der meistgespielte Titel auf Steam und damit gleichzeitig auch der führende Ego-Shooter am PC-Markt.


In der Nacht wurde ein Höchststand bei den Spielerzahlen von fast 70.000 gleichzeitig erreicht. Zuletzt gelang es Sid Meier's Civilization 5 unmittelbar nach dem Release im vergangenen September Counter-Strike, wenn auch nur kurzfristig, zu überholen. Dasselbe Kunststück schaffte auch der Mehrspielermodus von Call of Duty: Modern Warfare 2 Ende 2009. Mittel- und Langfristig kehrte CS allerdings immer wieder an die Spitze zurück. Gut möglich, dass auch Team Fortress 2 seinen Platz an der Sonne bald wieder an den zwölf Jahre alten Shooter abgeben muss.

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Team Fortress 2 Ab sofort kostenlos . Für immer! Free to Play !
Autor: -=P=-Мαє
Datum: 24.06.11 17:41 Uhr

Team Fortress 2 is Free to Play !

Ab sofort kostenlos. Für immer!


In einem Interview mit develop-online.net gab Valve-Mitarbeiter Robin Walker bekannt, dass Team Fortress 2 ab sofort ein Free-to-Play-Titel wird. Jeder kann den Multiplayer-Shooter kostenlos über Steam herunterladen und spielen. Finanziert wird das Spiel ab sofort nur noch über den Mann Co-Ingame-Shop, andere Einnahmequellen wie Werbung wird es nicht geben. Für bestehende Kunden soll sich nichts ändern. Es wird weiterhin die Möglichkeit geben, Items im Spiel zu finden (die Droprate bleibt identisch), zu tauschen und zu "craften". Wir haben für euch einige der interessantesten Details aus dem Interview mit dem Team Fortress-Erfinder auf Deutsch zusammengefasst:

■Der Schritt zu Free-to-Play (F2P) ist ein weiteres Experiment um das Verhältnis zur Community zu verstärken.


■Auch Spieler die nichts bezahlen, sind wertvoll. Denn je mehr Spieler es gibt, desto mehr gefüllte Server gibt es und desto wahrscheinlicher ist, dass man mit Leuten aus der Nähe zusammenspielt.


■Außerdem würde es Leute geben, die niemals für das Spiel bezahlen würden, egal aus welchen Gründen auch immer. Das F2P-Modell ist ein Weg um diese trotzdem für das Spiel begeistern zu können.


■Ein weiteres Ziel sei natürlich auch mehr Leute dazu zu bringen, Steam und vor allem Steam Wallet zu nutzen. Dieses wurde mit Rücksicht auf mögliche Ressentiments der Community gegenüber Mikrotransaktionen entwickelt. Aus diesem Grund gibt es beispielsweise keine virtuelle Währung, sondern man kann exakt den Betrag bezahlen, den man möchte.


■Vor der Umstellung auf F2P hat man sich die Sorgen der bisherigen Spieler genau angesehen. Die Hauptangst besteht darin, dass das Spiel nun von Cheatern und Spielverderbern überrannt wird. Außerdem fürchten die Käufer, dass sie nun zusätzlich zur Kasse gebeten werden könnten.


■ Da es kein Abo-Modell oder ähnliches gibt, kann Walker letzteres schon einmal ausschließen. Die Sorge wegen Cheatern und Spielverderbern teilt Valve, weshalb sie viel Zeit investiert haben, um das Problem zu minimieren.


■So könnte man etwa einzelne Features wie Voice-Chat für F2P-Spieler deaktivieren, sollten diese missbraucht werden. Doch erst einmal möchte Valve abwarten wie es sich entwickelt und die gewonnen Daten und Statistiken analysieren.

Weitere Details zur Umstellung auf das neue Bezahlmodell findet ihr in einer FAQ auf der offiziellen Website. Daraus geht auch hervor, dass es Premium und Free Accounts geben wird. Premium Accounts haben alle, die jemals Geld für Team Fortress 2 bezahlt haben, also Leute die das Spiel selbst oder Items im Spiel gekauft haben. Premium Accounts haben gewisse Vorteile, etwa mehr Platz im Rucksack. Außerdem können Free Accounts ausschließlich Items erhalten und nicht verschenken, damit möchte man wohl verhindern, dass diese genutzt werden um Items zu "farmen" und zu verkaufen.

Alle die das Spiel gekauft haben, erhalten neben den Premium-Features außerdem auch einen speziellen "Proof of Purchase"-Hut. Was haltet ihr von all dem? Postet eure Meinung dazu in den Kommentaren unterhalb der News. Mittlerweile hat Valve auch einen passenden Trailer mit einigen Gameplay-Ausschnitten veröffentlicht:

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Battlefield 3: Sieben Minuten Multiplayer Video
Autor: -=P=-Мαє
Datum: 11.06.11 09:14 Uhr

 

Battlefield 3: Sieben-Minuten-Multiplayer-Video

- Operation Metro angespielt

 

Es gibt neues Gameplay-Material zu Battlefield 3. Ein Multiplayer-Video zeigt die Karte Operation Metro auf der E3. Leider wird das Video von den Bildschirmen abgefilmt, was der Qualität nicht gut tut. Dafür sieht man actionreiche Kämpfe in der Pariser Innenstadt und den bekannten Rush-Modus.


Das Highlight der E3 2011 ist für viele ohne Zweifel Battlefield 3. Electronic Arts und Dice stellten den Shooter schon vor einigen Tagen vor. Seitdem dürfen die Presse-Vertreter auf der Multiplayer-Karte Operation Metro um den virtuellen Sieg kämpfen. Der Hintergrund der Map ist schnell erklärt: Die Russen haben Paris eingenommen und müssen nun von den Amerikanern vertrieben werden.

Das sieben-minütige Video zeigt dabei Kämpfe in Parks, in der Metro selber und zwischen Häuserschluchten. Dabei kann man den bekannten Rush-Modus erkennen, der zwei Ziele vorgibt, die sich bei Zerstörung nach hinten verschieben und somit neue Teile der Karte aufgedeckt werden. So kämpfen die Marines sich erst durch die engen U-Bahn-Schächte, bis sie sich ein Feuergefecht in der Schalterhalle der Metro liefern.

Quelle.pcgameshardwaredotde

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Battlefield 3 Panzerschlachten + Multiplayer Modi im Video
Autor: -=P=-Мαє
Datum: 07.06.11 14:33 Uhr

Battlefield 3 Kernige Panzerschlachten+

Multiplayer-Modi im VideoE3

Nach der eindrucksvollen Präsentation auf der Game Developers Conference im März zeigt EA Dice mit einer kernigen Panzerschlacht,
dass auch im dritten Teil der Battlefield-Serie Fahrzeuge eine wichtige Rolle spielen.

Ganz klar: Der größte Konkurrent für Call of Duty: Modern Warfare 3 heißt Battlefield 3. Wie der Kollege aus den USA setzt auch das Spiel aus Schweden auf eine hausgemachte Engine und nicht auf die sonst überall so populäre Unreal Engine 3: Die Frostbite 2 getaufte Grafik-Engine rendert dabei locker sowohl Innen- als auch Außenszenarien in beeindruckender Qualität auf den Bildschirm. Das zeigte uns Karl Magnus Troedsson von EA Dice vor der eigentlichen Demo: Frostbite 2 strotzt nur so vor physikalisch korrekten Charakteranimationen, zerstörbare Umgebungen, problemlose Skalierbarkeit von kleinen bis zu weitläufigen Gefechtsumgebungen, fesch gerenderten Licht- und Explosionseffekten sowie den zu Recht mehrfach preisgekrönten Sound-Effekten.

Nach diesem kurzen, jedoch leider recht oberflächlichen Blick unter die Haube präsentierte uns Troedsson ein paar schnell geschnittene Szenen aus Paris, Operation Metro genannt. In Bahnhöfen, fahrenden U-Bahn-Zügen, auf den Straßen von Paris und überall dazwischen flogen die Kugeln tief. Ein Zusammenhang dieser auf maximale Geräuschkulisse geschnittenen Szenen blieb uns leider noch verborgen. Etwas gemächlicher ging es allerdings im Anschluss zu, denn jetzt zeigten uns Troedsson und Executive Producer Patrick Bach, dass auch in Battlefield 3 Fahrzeuge eine elementare Rolle spielen.

Amerikanisch-unbesorgt geht es in den Iran, in eine nicht näher benannte Wüstenlandschaft in der Nähe von Teheran. Ob hier die US-Armee schon einmal eine mögliche Invasion üben kann? Mit einem Rudel Panzer bewegen wir uns jedenfalls auf eine gegnerische Tankeinheit zu, die zunächst nur kleine schwarze Punkte auf unserem Radarschirm sind. Doch schnell werden sie größer, während unsere tonnenschweren Metallmonster sich durstig über ihre Benzinvorräte hermachen. Wir nehmen vor einem Bildschirm im Innern des Panzers Platz und beginnen mit dem Beschuss der Gegner.

Mit Fern- und Wärmekameras verfolgen wir, ob unsere und die Geschosse unserer Mitstreiter erfolgreich in Ziele einschlagen und haben nach einem kurzen, aber deswegen nicht minder heftigen Scharmützel alle Gegner ausgeschaltet. Wir passieren die schwelenden Metallruinen, finden uns jedoch sofort wieder unter Beschuss: Von einer nahegelegenen Militärstellung nehmen uns einige Flakgeschütze aufs Korn. Zeit für einen Luftschlag: Wir wechseln zu einer Echtzeit-Satellitenaufnahme, erspähen die in Wärmebildern klar sichtbaren Geschütze und peilen sie lange genug an, so dass unsere Bomberstaffel die Ziele fehlerfrei in ihre Zielsysteme einpflegen kann. Nach kurzer Wartezeit sausen die fliegenden Festungen über die gegnerische Stellung und lassen ihre bombige Last fallen.

Die so verteidigungslose Stellung sehen wir uns nun mit unserer Panzerstaffel etwas genauer an. Allerdings ist sie nicht komplett verlassen oder ausradiert: Zahlreiche Gegner stellen sich uns in den Weg und beschießen uns entweder mit mobilen oder stationären Waffen. Kein Problem für unsere Bordkanone, die noch über ausreichend Munition versorgt. Doch auch die Gegenseite ist nicht von gestern: Mit feindlichen Flugzeugen, die auf dem Radarschirm beziehungsweise in Sichtweite erscheinen, endet diese Vorführung.

Battlefield 3: E3-Fazit
Auch, wenn bei der Panzer- und Luftschlacht etwas die unmittelbare Kernigkeit der letzten Battlefield-3-Demo fehlt, konnte uns die Vorführung auch dieses Mal wieder mitreißen. Die Klangkulisse im Panzer scheint äußerst realistisch, genau wie die Instrumente, mit deren Hilfe wir in die Ferne blicken und unsere Geschosse ins Ziel lenken. Mit dem Panzer auf bewaffnete Infanteristen zu schießen, ist allerdings wenig genugtuend, denn diese wehrten sich nicht nennenswert, sondern ließen sich wie Schießbudenfiguren umpusten. Wir warten dennoch mit Spannung auf den nächsten Blick auf Battlefield 3.


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